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Dies und das

     
25.06.2007 21:04

Handy-Knigge

Der Handy-Knigge
 

Regel 1
Sprich am Handy immer laut und deutlich. Deine Mitmenschen haben auch ein Recht darauf, das Gespräch mitzubekommen.

Regel 2
Lass dir nicht einreden, die Leute in der Bar, in der U-Bahn oder im Wald könnten auf das Mithören intimer Details verzichten. Einschaltquoten von TV-Talk-Shows beweisen das Gegenteil.

Regel 3
Wann immer irgendwo ein Handy klingelt, zeige der staunenden Welt, dass auch du eines hast: Greife erst mal wie selbstverständlich zu deinem Handy.

Regel 4
Bevor du einen Anruf entgegennimmst, versäume nicht, laut aufzustöhnen: Mein Gott, hat man denn nirgends mehr seine Ruhe?! Wahlweise auch: Können die nicht einmal etwas selbst entscheiden?!

Regel 5
Ignoriere dein klingelndes Handy, wenn du allein bist. Reine Zeitverschwendung! Wenn's keiner sieht, macht's keinen Spass.

Regel 6
Lerne, Räume zu nutzen, in denen optimale Verständigung mit deinem Gesprächspartner gewährleistet ist. Günstig: Museen, Kirchen, Bibliotheken und Intensivstationen. Ungünstig: Jagdhochstand

Regel 7
Und das Handy in Theater und Oper ? Nur zu! Der wahre Künstler fühlt sich durch Klingelgeräusche zu Höchstleistungen angespornt.

Regel 8
Hör nicht auf die alberne Stewardessen, die dir dein Handy im Flieger verbieten wollen. Die sind doch nur neidisch.

Regel 9
Ein weiterer Aberglaube: Telefonieren beim Autofahren bringt Unglück! FALSCH. Es trainiert vielmehr nützliche Fertigkeiten wie Einhändigfahren oder Überkreuzschalten. Etwas Geschicklichkeit hat noch keinem geschadet!

Regel 10
Selbst ein Telefonat während des Liebesspiels ist nicht tabu. Man hat sicher Verständnis dafür, dass du erst deine Neugier befriedigen willst.


Glückswitz?

 

GLÜCKSWITZ ....
NUR DAS LESEN DIESES WITZES BRINGT GLÜCK!
(MAL GUCKEN OB`S STIMMT.)

Eines Tages ging eine ältere Dame mit einer Tasche voller Geld in die
Deutsche Bank.

Am Schalter beharrte sie darauf einzig und allein mit dem
Vorstandsvorsitzenden der Bank zu sprechen, um ein Sparbuch zu
eröffnen, da  "verstehen Sie bitte ...., es geht um sehr viel Geld".

Nach vielem diskutieren ließen sie die Dame zum Vorstand - der Kunde
ist König.

Der Vorstand fragte nach der Geldmenge, welche die Dame einzahlen
wolle. Sie sagte ihm, dass es sich um 10 Millionen EUR handele. Sie
leerte die Tasche vor ihm aus. Natürlich packte den Vorstand die
Neugier nach der Herkunft des Geldes. "Liebe Dame, mich überrascht es,
dass sie so viel Geld bei sich haben - wie haben Sie das geschafft?"
Die ältere Dame antwortete ihm "Ganz einfach. Ich wette".

"Wetten?", fragte der Vorstand "Was für Wetten?".
Die ältere Dame antwortete: Na ja, so alles mögliche. Zum Beispiel,
wette ich mit Ihnen um 25.000EUR, dass ihre Eier quadratisch sind!"
Der Bankvorstand brach daraufhin in lautes Gelächter aus und sagte:
"Das ist doch lächerlich! Auf diese Art und Weise können Sie doch
niemals so viel verdienen."

"Nun ja, ich sagte bereits, dass ich auf diese Art und Weise mein Geld
verdiene. Wären Sie bereit die Wette einzugehen?"
"Selbstverständlich", antwortete dieser. (Es ging in der Tat ja um
viel Geld).

Ich wette also um 25.000 EUR, dass meine Eier nicht quadratisch sind."

Die ältere Dame antwortete "Abgemacht, aber da es hier um sehr viel
Geld geht, könnte ich da Morgen um 10.00 Uhr mit meinem Anwalt vorbei
schauen, damit wir einen Zeugen haben?" "Klar!", der Vorstand war
einverstanden. Die Nacht drauf war der Vorstand schon sehr nervös und
verbrachte viele Stunden damit, seine Eier genauestens zu überprüfen.
Von der einen und der anderen Seite.
Letzten Endes verhalf ihm ein total blödsinniger Test zur 100%igen
Überzeugung. Er würde die Wette gewinnen, ganz sicher.
Am nächsten Morgen, um 10.00 Uhr kam dann die alte Dame mit ihrem Anwalt
zur Bank.
Sie stellte beide Herren vor und wiederholte die Wette über 25.000 EUR.
Der Vorstand akzeptierte die Wette erneut, dass seine Eier nicht
quadratisch wären.

Daraufhin bat ihn die alte Dame doch die Hose herunter zu lassen, um
sich die Sache mal anzuschauen. Der Bankvorstand ließ seine Hosen
runter. Die ältere Dame näherte sich, guckte sich in aller Ruhe die
Sache an und fragte dann vorsichtig an, ob sie sie denn berühren
dürfe. Bedenken Sie bitte, dass es um sehr viel Geld geht.

"Na gut" sagte der Vorstand überzeugt.",  25.000 EUR sind es wert und
ich kann gut verstehen, dass sie da ganz sicher gehen wollen." Die
ältere Dame  näherte sich daraufhin weiter und wiegte die Kugeln der
Begierde in ihrer Hand.

Daraufhin bemerkte der Vorstand, dass der Anwalt angefangen hatte,
seinen Kopf gegen die Wand zu schlagen. Der Vorstand fragte daraufhin
die Alte,  "Was ist denn mit ihrem Anwalt los?" Diese antwortete:
"Nichts, ich habe lediglich mit ihm um 1.000.000 EUR gewettet, dass

ich heute um 10.00 Uhr die Eier des Vorstandsvorsitzenden der
Deutschen Bank in der Hand halten würde."

Beachte:
Die Herkunft dieses Witzes ist unbekannt, aber es bringt jedem Glück,
der ihn weiter verschickt.
Also, bewahre diesen Witz nicht auf. Das Einzige, was Du zu tun hast,
ist diesen Witz an 5 Freunde/Bekannte, denen Du viel Glück wünschst,
weiterzuschicken.

Du wirst sehen, dass Dir in den nächsten  Tagen etwas Gutes
widerfahren wird, wenn Du diese Kette nicht unterbrichst.

VIEL GLÜCK ! ! !

 





Autoreifen

Autoreifen

Wenn man sich einen Autoreifen einmal so betrachtet dann fällt einem eigentlich nichts dazu ein. Außer vielleicht die Frage, warum Autoreifen immer schwarz sind und gleich im nächsten Gedanken fällt einem ein, das dies ja auch eigentlich nicht stimmt. Damals auf unserem Schulhof  lagen bunte Autoreifen.

 

Ganz hinten in der Ecke, wo das Regenbogengerüst stand, waren sie in wirren Anordnungen und Größen in allen möglichen Farben zu finden.

Nicht jeder durfte an die Autoreifen. Nein, nein nur die Mädels aus der richtig coolen Clique waren dort zugelassen.

Vor allem wer auf dem roten Reifen thronte, war so etwas wie die Königin der Reifen.

Längst entfallen waren mir auch die lustigen Spiele wie fangen auf dem Schulhof, nur wer es in einen der Autoreifen schaffte war gesichert.

 

Heute haben Autoreifen für mich eher eine praktische Funktion. Vier davon befinden sich an meinem Auto und das ist auch gut so. Im Grunde mache ich mir, wenn ich es mir so recht überlege doch mehr Gedanken um meine Autoreifen als ich vermutete.

Schließlich frage ich mich bei Tempo 180 auf der Autobahn öfter, was wohl passiert, wenn so ein Reifen mal platzt. Glücklicherweise bleibe ich von solchen Katastrophen verschont.

Das Thema Autoreifen hat auch dafür gesorgt, dass der gute ADAC ein Mitglied mehr verzeichnen darf. Denn alleine die Vorstellung einen Reifen im strömenden Regen zu wechseln, lässt mich zu der Überlegung kommen ob es nicht einfach besser wäre den Wagen zu verkaufen.

 

Nicht das ich nicht davon überzeugt wäre dies zu können aber warum sollte ich? Ich bin eine Frau. Eine Bekannte nannte mich aufgrund dieser Einstellung zu Autoreifen sogar einmal eine Tussi. Was hat nun eine Tussi mit Autoreifen zu tun?

Sie war der Meinung, dass es Frauen gebe die selbstsicher wären und alles alleine versuchen würden. Und wiederum Frauen, die Tussis, die sich mit den Wimpern klimpernd, x-beinig an den Straßenrand stellen und auf Hilfe warten.

 

Gut, dann bin ich eben eine Tussi und ich bin es gerne. Man könnte auch sagen ich lebe meine Weiblichkeit  im Bezug auf Autoreifen sehr intensiv aus. Meine Bekannte findet dieses Verhalten schändlich, ja sogar in Zügen unterwürfig. Ich finde es normal. Warum sollte ich einen Autoreifen wechseln wollen? Gibt es eine verborgene spirituelle Botschaft hinter dem Wunsch seinen Reifen selbst zu wechseln?

 

Ich denke, wäre kein Mann zu Stelle und die gelben Engel grade ausgeflogen. Dann könnte ich es, zumindest versuchen. Ich habe noch nie gehört da eine Frau einen besseren Job, einen besseren Mann oder einen schnelleren Frisörtermin bekommen hätte, nur weil sie ihre Autoreifen selber wechselt. Ist es nicht im Grunde grob fahrlässig einfach mal so ohne tiefere Kenntnisse einen Reifen zu wechseln?

Wer weiß ob das auch alles so seine Richtigkeit hat? Ich finde Reifenwechseln sollte auch nur der, der es gelernt hat oder wenigstens genug Kraft aufbringen kann, die Schrauben fest genug zu ziehen. Denn ein abgesprungener Reifen im Graben, mit einem kaputten Auto daneben liegend ist nicht grade das, was eine selbstsichere Frau wohl brauchen kann.

 

Zumal sie sich ja vorher weigerte in den ADAC einzutreten und nun zerschunden am Straßenrand stehen muss, mit katastrophalen Nägeln, denn die hatte sie sich ja bereits beim Reifenwechsel ruiniert.

 

Warum also nicht gleich  das Thema Autoreifen jemanden überlassen, der sich damit auskennt? Denn schließlich mussten aus den richtig coolen Reifenmädels von damals, ja ausgewachsene Tussis werden und die wechseln nun mal keine Autoreifen sondern schreiben über sie.

 


Callcenter

Seit geraumer Zeit bin ich der irrigen Meinung dieser PC müsste funktionieren.

Tut er aber nicht.

Ehrlich gesagt habe ich jetzt schon die Faxen dicke. Ende dieses dreitägigen Terrors ist jedoch nicht zu erwarten.  Also wird es heute wieder weitergehen mit diesem endlosen Gesuche und Getippe.

Warten in der Warteschlange eines wunderbaren Callcenters, um dann endlich nach fünfzehn endlosen Minuten einen unmotivierten und schlechtgelaunten männlich Berater an der Strippe zu haben. Nicht nur, das der PC immer noch nicht funktioniert, nein, nun ist auch mein Selbstwertgefühl auf Reisen gegangen.

Denn alles was ich bis her dachte zu wissen ist nun auch in Frage gestellt.

Callcenter sind irgendwie von Natur aus eine merkwürdige Sache. Kein Medium erweckt soviel gebündelte Hoffnung, die so schnell wieder zerstört wird. In der Misere, in der man sich zu Anfangs, zumeist technischer Belange, befand war es noch kuschelig und wohlig, denn man hat ja immer die magische Nummer des Callcenters im Hinterkopf, die einem die Tore zur grenzenlose Hilfe und den unerschöpflichen Möglichkeiten der modernen Technik öffnet.

Wie der Verlust des Glaubens an den Wehnachtsmann kommt es einem dann vor, wenn man feststellen muss, dass es nicht einfach ein Tor ist, das zu öffnen ist mit der einfachen Wahl einer Telefonnummer.

Nein, es sind viele Tore alle gekennzeichnet durch eine Zahl die dank Mehrtonwahlverfahrens über die Telefontastatur  eingegeben werden kann. Ein lustiges Ratespiel, hätte man da nicht das Gefühl es gleicht einer Lotterie nun endlich zur richtigen Stelle durchgestellt zu werden. Meist benötigt man ebenso viele Versuche, wie es Auswahlmöglichkeiten gibt.

Manchmal jedoch, wenn man einen richtigen Glückstag erwischt hat, kann es sein, dass man sofort an das richtige Tor gerät und siehe da es öffnet sich und man ist auch schon fast am Ziel.

Wäre da nicht dieser endlose, mit Dudelmusik beschallte Weg, der Warteschleife. Und dieser letzte Weg vor der endgültigen Hilfestellung ist lang und steinig und wer ihn einmal gegangen ist, kennt seine Tücken.

Zu Anfang, erholt man sich noch bei entspannender Musik  von den Strapazen des Auswahlverfahrens. Dann, wenn die scheinbare Stabilität der Psyche wieder erreicht ist, wird man aus seinem dahin sinnen gerissen, in dem eine oft recht angenehme Damenstimme einen auffordert weiter zu warten.

Nur einen Moment noch..

Ja, und so geschieht es, das man sich gedanklich mit dem Streit von gestern Abend auseinandersetzen muss, was bleibt einem denn übrig?

Vergessen ist, das eigentliche Problem. Was ist auch schon ein nicht funktionierender Router, gegen das nicht funktionierende Liebesleben.

Die Laune sinkt und die Hoffnung erst recht.

Dann, kurz vor dem endgültigen seelischen Absturz das erlösende „Hallo“, des großen Helfers. Die Stimme des allwissenden, großen  Gurus, der mein Leben wieder in Ordnung bringen, ja sogar immens bereichern wird.

Die Stimme eines schlecht gelaunten Mitarbeiters, den das Arbeitsamt zu einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis in diese, meine, große Stätte der grenzenlosen Hilfsbereitschaft, gezwungen hat und er eigentlich gar kein Helfer ist.

Er ist nur ein dahin gesetzter  Mensch, der gar kein Interesse hat mir wirklich weiterzuhelfen. Er ist nicht motiviert seine Firma liebevoll zu präsentieren.

Es interessiert ihn nicht ob diese Firma jemals wieder ein Gerät an mich oder einen meiner Freunde verkaufen wird.

Das ist ihm einfach egal und so sieht auch seine Beratung aus. Er lässt deutlich durchblicken das er nach drei Sätzen sehr genervt ist, weil jemand aus seinem Genuschel einfach nicht die Lösung entnehmen kann, weil ich eigentlich defekt bin und nicht das Gerät und während ich die Fassung verliere und lauter werde, ihm zu erklären was Service bedeutet und das ich ihn aufwecken möchte aus seiner Lethargie, höre ich ein lautest Tuten in der Leitung.

Danach die freundliche Stimme, die mich begleitet hatte, den langen Weg entlang durch die Warteschleife. Sie sagt das es ihr unheimlich leid tut, dass die Verbindung nun unterbrochen wurde, sie hofft aber das man mir weiterhelfen konnte und falls nicht, solle ich doch einfach noch mal, Tore öffnen und den langen, langen Weg der Warteschleife begehen.

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